11.10 - 15.10.2011
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| Blick auf Chanchani von Arequipa |
Die Berge lassen wir fuer heute mal in Ruhe. Wir betrachten den Chanchani von der Stadt aus. Das Leben, insebosndere das Leben der Peruaner, spielt eh nicht auf den Gipfeln, sondern in den Strassen, Maerkten und Plaetzen der Stadt.
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| Markt in Arequipa |
In jeder Stadt, die wir bisher besuchten statteten wir den Markhallen einen Besuch ab. Cecile ist nicht zu halten wenn sie vor den Fruechte, Gemuese und Jugos Staenden auf und ab geht. Beinahe jede Frucht ging durch ihre Haende. Das Essen in Peru ist ohnehin sehr guenstig in Peru in den Markhallen ist es aber noch einmal viel guenstiger. Das Gas ist fuer unseren Kocher ist teuerer als eine Malzeit (Mitagessen 2 Franken pro Person).
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| Convento de San Francisco |
Kloster sind fuer unsereiner ein zwei Gebaeude. In Arequipa ist das Kloster San Francisco eine Stadt in der Stadt. Den Imperatoren war es ernst mit dem katholischen Glauben in Suedamrika, 2 hektaren gross ist die Klosterstadt. Man duerfte auch erwarten, die Ordensfrauen in kleinen Kammern hausen. Dem war hier nicht so. Viele Nonnen hatten eine eigene Wohnung mit Kueche ohne Keramik aber mit Holzofen Herd. Ob die bunte, fasnaechtlich anmutende rot blaue Bemalung schon immer da war oder erst mit der Oeffnung des Klosters vor 40 Jahre kam, wissen wir nicht.
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